Sonntag, 29. November 2015

Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die 1. Kerze brennt...


Dank meiner Mama bin ich auch auf Reisen/ weit weg von Zuhause nicht ohne Adventskranz unterwegs :)
Eigentlich hätte ich schon letztes Jahr die Advents-/Weihnachtszeit hier in Brasilien verbracht und wer weiß wie die Traditionen hier so sind.  Gibt es in Brasilien auch Adventskränze?
Die Antwort: Ja, gibt es! Hier heißen sie "Coroa de advento", also auf Deutsch "Adventskrone", denn mit ihrer runden, meist aus grünen Zweigen geflochtenen Art erinnern sie ja auch an die Dornenkrone die Jesus aufgesetzt wurde.
Im Projekt und in der Kirche haben wir einen Adventskranz. Meine Gastfamilie hat zuhause aber keinen, deswegen ist es gut, dass ich von meiner Mama letztes Jahr ein kleines Döschen bekommen habe in dem man die Kerzen aufbewahrt, die an den Adventssonntagen in die 4 passenden Löcher im Deckel kommen und das ganze somit
in einen Adventskranz verwandelt.

Ab dem 1.12.2015 könnt ihr meinen Blog-Adventskalender verfolgen, dort gibt es dann bis Weihnachten jeden Tag ein Bild, eine Erinnerung, eine Anekdote aus Brasilien und der Welt :)

Ich wünsche allen einen frohen 1. Adentssonntag aus dem sonnigen Brasilien!! :)

Ja die Kerzen waren (letztes Jahr) schonmal an, aber heute wurde natürlich nur eine angesteckt! 

Montag, 4. Mai 2015

"Quartalsbericht" :P



„Schreibfaul“ – das beschreibt mich als Bloggerin wohl ganz gut…
aber es fiel mir wirklich schwerer als gedacht mal genug Zeit an einem Stück zu finden um das Erlebte auch in Ruhe aufzuschreiben (und diese Zeit dann nicht zum skypen oder schlafen zu nutzen :D)

Also jetzt hier nach fast 3 Monaten mein „Quartalsbericht“ über meine Arbeit als Freiwillige, Eindrücke, Ausflüge und Erlebnisse – mein Leben hier in Brasilien :)

In meiner Gastfamilie fühle ich mich sehr wohl! Ich habe viele Verwandte und an den Wochenenden sind Geburtstagsfeiern oder wir grillen zusammen.
Ich habe mich wirklich schon ganz gut hier eingelebt! Ich habe meine Arbeit als Freiwillige im CNG, mache zweimal wöchentlich Sport in einer hier angebotenen Fitnessgruppe, sonntags gehe ich in die Kirche und bin in der Jugendgruppe der Gemeinde.
Kurz gesagt: ich bin im Alltag angekommen!

Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass jede Woche gleich oder eintönig ist, nein!
Erlebt habe ich auch schon einiges…
















Nach der Hälfte des Aufstiegs :)
Am 08.03.15 bin ich zusammen mit Leuten aus der Fitnessgruppe auf den „Mestre Álvaro“, einen nahe gelegenen Berg mit einer Höhe von 833m, gestiegen.
Nach ca 4h Aufstieg und einigen Pausen mit Abkühlen in kleinen Bergpfützen sind wir oben angekommen und konnten die hammer Aussicht genießen. Schon nach der Hälfte des Aufstiegs hatte man einen tollen Blick auf die Umgebung, aber von ganz oben konnte man wirklich die komplette umliegende Landschaft,
die Städte, die anderen Berge und natürlich das Meer sehen!


 








"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." (Johann Wolfgang von Goethe)



Chá de bebê 
Mit einer Freundin war ich an einem Samstag bei einem „Chá de bebê“, also einer Babyparty. Alles war einheitlich in Rosa und Braun dekoriert, es gab Hotdogs, Kuchen, Marshmallowbäumchen und sogar einen Zuckerwattestand. Die Brasilianer mögen es wirklich Feste zu feiern, die anstehende Geburt eines Kindes, Geburtstage, Hochzeiten,…Zwar alles Feste die auch bei uns in Deutschland gefeiert werden, aber es wird eher selten ein Partyplaner für eine Babyparty engagiert oder ein 15ter Geburtstag eines Mädchens so groß wie eine Hochzeit aufgezogen.
Missão com o grupo de jovens

 Am 22. 03.15 haben wir von der Jugendgruppe aus eine „Missão“ zusammen mit anderen Jugendgruppen der umliegenden Gemeinden veranstaltet. Wir sind in Gruppen von 5-6 Personen in verschiedenen Straßen von Haus zu Haus gezogen und haben uns mit den Menschen unterhalten und haben das Evangelium und Gebete vorgetragen.


Lívias 12. Geburtstag

Meine Lust am Backen habe ich auch hier noch nicht verloren. Auch wenn es manchmal schwierig ist alle Zutaten zu bekommen, oder eben nicht die gewohnten Küchengeräte vorhanden sind, habe ich schon einige Male Geburtstagskuchen, Cookies und Muffins gebacken.
Außerdem kann man durch das Experimentieren und Improvisieren ja nur besser werden :D





Um den „Quartalsbericht“ nicht ellenlang zu machen, habe ich meine Osterzeit und ein weiteres Event in separaten Blogeinträgen beschrieben:


Also nach diesem Bericht könnte man fast meinen ich würde hier nur meine Freizeit genießen und gar nicht arbeiten, aber das trügt!
Unter der Woche fange ich täglich um 7 Uhr an zu arbeiten und habe um 17 Uhr Feierabend, aber auch hierzu gibt es einen extra Bericht nur über das Projekt und meine Aufgaben dort.

Meine Einsatzstelle :)

 Seit ziemlich genau 3 Monaten arbeite ich nun im „Centro Nova Geração“ - also genug Zeit um mal ausführlicher über mein Projekt und meine Aufgaben dort zu berichten…

Wie schon erwähnt heißt das Projekt, in dem ich meinen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst absolviere „Centro Nova Geração“ (kurz: CNG). Es befindet sich in dem Viertel „Nova Rosa da Penha“ der Stadt Cariacica und ist ein soziales Projekt, ähnlich einer Tagesstätte, für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 15 Jahren.

In Brasilien gehen die Kinder in zwei Schichten zur Schule, das heißt die eine Hälfte hat
vormittags Unterricht und die Andere nachmittags. Von den 120 Kindern die im CNG sind, befinden sich somit 60 vormittags und die anderen 60 nachmittags im Projekt.
Die Struktur im CNG ist schulähnlich, die Kinder sind in vier Gruppen aufgeteilt und es gibt einen Stundenplan mit festgelegten Zeiten für die Mahlzeiten, die Pausen und natürlich die verschiedenen Aktivitäten.


Zurzeit gibt es für die Kinder die Aktivitäten „Artesanato“(Handarbeit/Kunst), „Informática“, „Música“, „Bordado e tapeçaria“ (Sticken),
„Cidadania“(heißt wörtlich übersetzt:  Staatsbürgerschaft, meint hier aber, dass die Kinder mehr über ihre Rechte lernen und diskutieren, aber auch über andere Themen sprechen und Aufgaben zur Verbesserung der Lese- und Schreibfähigkeiten machen) und „atividades lúdicas“(Freizeitaktivitäten, also Gesellschaftsspiele, lesen, oder mit Puppen spielen, aber auch die Möglichkeit Fußball oder andere Ballspiele zu spielen, da es derzeit keinen extra Sportlehrer gibt).

Insgesamt arbeiten im Moment 14 Leute im CNG: ein Koordinator (Chef), ein Verwaltungshelfer, zwei Köchinnen, drei Angestellte im Bereich Reinigung und Reparaturen, eine Sozialarbeiterin, fünf Sozialpädagogen/Lehrer für die verschiedenen Aktivitäten und ich als Freiwillige.

Ich bin im CNG schon quasi die zweite Kunstlehrerin. Das kommt daher, dass ich auf die Frage hin bei welcher Aktivität ich in der ersten Zeit gerne mitarbeiten würde „Artesanato“ geantwortet habe – und dabei ist es dann bis jetzt geblieben :D
Es ist auch nicht so, dass ich noch nicht alleine Unterricht geben könnte, aber bis letzte Woche wurde meine Arbeit durch den Sprachkurs noch etwas zerpflückt und abgesehen davon macht es mir auch einfach Spaß in dem Bereich zu arbeiten.














Bei Musikstunden war ich auch schon dabei und habe teilweise separat mit einigen Kindern kurze Flötenvorspiele zu den jeweiligen Liedern eingeübt.
Aber ich glaube , dass meine Hilfe in den Kunststunden sinnvoller ist als in den Musikstunden, weil 15 Kinder beim basteln mit Schere, Kleber und Farben doch etwas mehr Chaos verbreiten und Hilfe brauchen als beim Singen :D
Es soll natürlich nicht für den Rest des Freiwilligenjahres so bleiben, deshalb werde ich in den nächsten Wochen mit regelmäßigem Flötenunterricht anfangen und eventuell auch Englischstunden geben, wenn die Kinder daran Interesse haben.
Wie die anderen Lehrer bin natürlich auch ich für die allgemeine Aufsicht der Kinder zuständig und helfe bei der Essensausgabe.
Um die Aktivitäten abwechslungsreicher zu gestalten und die Kinder auf verschiedenen Gebieten weiterzubilden gibt es im Laufe eines Jahres immer wieder Themenwochen wie zum Beispiel die „Woche der Poesie, des Wassers, des Frühlings oder der Kinder“. Themenspezifisch wird dann im Musikunterricht zum Beispiel über den „blauen Planeten“ gesungen, im Kunstunterricht Blumen gebastelt oder im „Cidadania“-Unterricht Gedichte gelesen.






Zu Ostern haben einige der Kinder und Jugendlichen das Leiden und die Auferstehung Christi als Theaterstück aufgeführt und ab und zu gibt es auch mal einen Tag an dem einfach alle zusammen in die Sporthalle oder den "Salon"
gehen und gemeinsam Spiele gespielt werden.

Das CNG hat auch einen eigenen Blog - natürlich auf portugiesisch, aber Bilder erzählen ja auch schon einiges  :)

Festa da Penha und Popcorn mit Kondensmilch...

Convento da Penha


Das "Convento da Penha" wurde um 1558 errichtet und ist somit eines der ältesten religiösen Bauten in Brasilien.
Es liegt auf einem Felsen 154 m über dem Meeresspiegel, der zu der Stadt Vila Velha gehört.


Mit Scarllet & Leandro vor dem Konvent
Jedes Jahr findet 8 Tage nach Ostern das "Festa da Penha" zu Ehren der Schutzpatronin "Nossa Senhora da Penha" statt.
Es gilt als das drittgrößte religiöse Fest in Brasilien und größte in Espírito Santo.
Auf dem Platz direkt vor dem Konvent finden Messen statt und unten in der Stadt ist ein Festgelände mit einer großen Bühne aufgebaut. Es gibt Stände mit Handarbeiten, Kunst, Andenken, Kleidung, Essen, Trinken und Verkäufer die mit Zuckerwatte und Luftballons durch die Mengen laufen.
Außerdem gibt es kleine mobile Stände an denen Popcorn mit Kondensmilch verkauft wird - ja Kondensmilch :D
Generell wird Popcorn in Brasilien eher mit Salz gegessen aber es gibt auch süßes mit Zucker und da wird dann halt noch Kondensmilch drüber gegossen. Ich fand´s erst komisch, aber eigentlich ist es ganz lecker. Kondensmilch wird hier über recht vieles gegossen, Kuchen, Eis, Milchreis,...

Aber zurück zum Fest, es dauert ca eine Woche und lockt riesige Mengen an Gläubigen und Touristen in die Stadt Vila Velha und auf den Felsen des Konvents, die sich die Messen, Shows und sonstigen Aktionen anschauen wollen. Von der Idee her ist es vergleichbar mit dem Libori-Fest in meiner Heimatstadt Paderborn - es fehlt hier nur die Kirmes :D

Am Montag den 13.04., also eine Woche nach Ostern bin ich dann auch bei dem Fest gewesen. Da der 13. hier ein Feiertag ist musste ich nicht arbeiten bin dann mit Freunden nach Vila Velha gefahren. Als erstes haben wir direkt den Felsen "erklommen", sind also zum Konvent hoch gegangen. Die Aussicht ist unglaublich und da wir auch noch richtig gutes Wetter hatten konnte man die ganzen umliegenden Städte, die Berge, und das Meer sehen :)


Blick vom Konvent auf Vitória und die "terceira Ponte" (3.Brücke)







Wieder unten in der Stadt haben wir uns das Gelände und das Ende der Messe angeschaut.
Nach dem Open-Air Gottesdienst fand auf dem 
Festgelände eine wie sie es nennen "Show" von "Padre Fábio de Melo" statt. Also eigentlich war es ein Konzert bei dem der Sänger zwischen seinen Liedern ein  paar Worte zu seinem Publikum gesagt hat, in diesem Fall halt eher gepredigt.

Palmsonntag, Karwoche, Ostern :)

Palmsonntag ( hier "Domingo de Ramos" genannt) habe ich ähnlich wie in Deutschland gefeiert. Zusammen mit meiner Gastmutter und einem grünen Zweig in der Hand bin ich morgens in die Kirche gegangen. Nach einer kurzen Einführung mit Bibeltext, Musik und Segnung der Zweige sind wir mit der gesamten Gemeinde in einer Prozession mit Liedern und Gebeten zu einer anderen Kirche gegangen wo dann der Gottesdienst stattfand.


Osterferien mit Schulfrei wie in Deutschland gibt es hier nicht. Deshalb blieb auch das Projekt in der Karwoche, bis auf Gründonnerstag und Karfreitag, geöffnet.
Nach den 3 Tagen arbeiten hieß es für mich dann aber Taschen packen und Bikini nicht vergessen - "wir fahren nach Bahia!". 
Bahia ist ein Nachbarstaat von Espírito Santo und genauer gesagt sind wir in die Stadt "Itamaraju" gefahren um die Eltern und Verwandten meiner Gastmutter dort zu besuchen.

(Wenn Brasilianer verreisen nennen sie fast immer nur den Namen des Bundesstaates, weil Brasilien halt so groß ist, dass die Stadt eh nicht viele kennen würden.)















Am Mittwochabend ging es los und nach 7 Stunden Autofahrt sind wir um 4 Uhr morgens am Haus meiner "Gastgroßeltern" angekommen.
Gründonnerstag habe ich dann mit meinen Gastgeschwistern am Strand verbracht und war am Abend mit meiner Gastmutter in der Kirche.


Karsamstagnachmittag haben wir uns schon wieder auf den Rückweg gemacht.
Vormittags war aber noch Zeit zu einem großen Markt zu gehen um dort einige Einkäufe zu tätigen oder sich einfach nur das bunte Treiben anzuschauen.





Wieder in Cariacica angekommen sind wir Sonntagmorgen um 5 Uhr dann direkt in die Ostermesse gegangen.

Statt wie Zuhause in Paderborn am Ostersonntag Ostereier zu suchen, Osterzopf zu frühstücken und am Nachmittag mit der Familie Kuchen in Form von Hase, Lamm oder Huhn zu essen gab es hier ein "Churrasco", es wurde also mit der Familie und Freunden gegrillt - auch mal eine gute bzw leckere Alternative :)



Mittwoch, 25. Februar 2015

Die ersten 2 Wochen...



Cariacica & Vitória von oben
Vor zweieinhalb Wochen bin ich nach fast 14 Stunden im Flugzeug und 3 Stunden am Flughafen in São Paulo endlich in Vitória gelandet.
Dort wurde ich schon von meiner Mentorin, ihrem Ehemann und Pater Scheer freudig erwartet.
Wenige Minuten später kamen auch meine Gastmutter und ihre Tochter, die mich herzlich in Empfang nahmen und als neues Familienmitglied begrüßten.


Nachdem mein Gepäck im Auto verstaut war ging´s vom Flughafen in Vitória in die angrenzende Stadt Cariacica, genauer gesagt in das Viertel „Nova Rosa da Penha II“, wo sich mein neues Zuhause befindet.

Am 1. Tag mit Scarllet (Enkelin meiner Gastmutter)
Eine schnelle Dusche, und dann hieß es auch schon auf ins Projekt (das glücklicherweise direkt in der nächsten Straße liegt).

Im „Centro Nova Geração“ lernte ich meine neuen Kollegen kennen, die schon mit einer „Herzlich Willkommen“-Tafel auf mich
warteten :)
Die Kinder und Jugendlichen waren noch nicht da, weil mein Ankunftstag ihr letzter Sommerferientag war.

Auch mit einem großen Teil der Verwandtschaft meiner Gastmutter machte ich direkt am ersten Wochenende Bekanntschaft, was mein Portugiesisch ziemlich auf die Probe stellte, da ihre Familie nicht gerade klein ist.


Die ersten Arbeitstage im Projekt vergingen wie im Flug!
Auf dem Programm standen gemeinsame Spiele und Vorbereitungen für Karneval, was für mich als Einstieg super war. 



Am 13.02. haben wir im CNG (Centro Nova Geração) dann Karneval gefeiert, natürlich mit Luftballons, verkleiden und schminken- wie sich das gehört!
Richtig brasilianischen Karneval habe ich an dem langen Wochenende zwar leider nicht erlebt (da der in dieser Region wohl nicht so groß gefeiert wird), aber dafür das Event „Vinde e Vede“ (eine Art katholisches Festival, mit Musik und Rednern, das innerhalb von von vier Tagen von etwa 20000 Menschen besucht wurde).



Am Strand in Vitória
Água de Coco
Zwei ruhige Arbeitstage (keine Kinder im Projekt), an denen die Aktivitäten und Aktionen für dieses Jahr geplant wurden, und dann war auch schon wieder Wochenende - Sommer, Sonne, Strand und Mee(h)r…

Donnerstag, 5. Februar 2015

Der lang ersehnte Tag...

Der lang ersehnte Tag... nun ist er wirklich da!
Nachdem ich fast ein halbes Jahr darauf gewartet habe, mehrmals meinen Flug umbuchen musste und der Visumsantrag erst beim 3. Versuch angenommen wurde geht es heute endlich los!!
Ein Jahr Brasilien, ein Jahr Freiwilligendienst im "Centro nova Geração" , ein Jahr in einer Gastfamilie leben und viele neue Erfahrungen sammeln!
Ich kreischte auf vor Freude, als vor 2 Wochen endlich "abholbereit" auf der Seite des brasilianischen Konsulates stand. Doch ein Rest Skepsis blieb..konnte es sein, dass es dieses Mal wirklich klappen würde? Ja!
2 Tage später fuhr ich erneut nach Frankfurt und holte mein Visum ab.
Jetzt bin ich wieder auf dem Weg nach Frankfurt, aber diesmal geht es nicht zum Konsulat sondern zum Flughafen! Dort heißt es dann "Auf Wiedersehen kaltes Deutschland, auf geht's in's warme Brasilien..."